Das „Unternehmen Titelverteidigung“ läuft für den 13-maligen deutschen Mannschaftsmeister FFC Hagen auch zur Saisonhälfte in der Federfußball-Bundesliga ohne Probleme. Zwar musste der Spitzenreiter beim Rundenspieltag in Lippstadt auf die verhinderten Nationalspieler Sven Walter und Thomas Kuroczkin verzichten, gleichwohl ließ das Team um David Zentarra und Michael Kowallik nichts anbrennen und steht weiterhin ungeschlagen auf dem Platz an der Sonne. Abwechselnd unterstützt durch Christopher Zentarra und Olaf Völzmann konnte zunächst Vizemeister CP Gifhorn 21:10, 21:11 bezwungen werden, dann der SV Haspe 70 mit 21:15, 21:13 und der Cronenberger BC mit 21:15, 21:19 auf Distanz gehalten werden, ehe es im vereinsinternen Duell mit dem FFC Hagen 2 beim 21:17, 21:14 mehr Widerstände gab, als erwartet.
Die zweite FFC-Mannschaft um Oliver Loewen, Karsten-Thilo Raab und Sarah Walter musste sich auch im zweiten vereinsinternen Duell gegen den FFC Hagen 3 mit Alexander Prochaska, Laura Wildner, Marius Stupp und Christopher Zentarra 18:21, 12:21 geschlagen geben. Dafür gab es einen kampflosen Erfolg gegen die Zweitvertretung des SV Haspe 70 und einen engen 21:15, 16:21, 21:14 Sieg über den TV Lipperode sowie eine ganz bittere 19:21, 21:11, 19:21 Niederlage gegen den SV Haspe 70 um Marcel Scheffel, Max Duchene und Philipp Kühne.
Derweil schob sich der FFC Hagen 3 durch Siege über Haspe 2 (kampflos), Gifhorn (17:21, 21:17, 21:19), Dortmunder TG (21:10, 21:15) sowie den TV Lipperode (20:22, 21:17, 21:19) als Aufsteiger auf den dritten Tabellenplatz.
In der 2. Bundesliga rangiert der FFC Hagen 5 als härtester Verfolger der führenden Teams aus Lippstadt derzeit nur zwei Zähler hinter den Aufstiegsplätzen. Als Aufsteiger haben Bernd Stammnitz, Florian Krick und Emanuele La Versa nach dem 21:14, 21:14 über die Dortmunder TG 2, dem 21:0, 21:0 über TuS Hilden sowie dem glücklichen 23:21, 19:21, 23:21 im vereinsinternen Duell gegen den FFC Hagen IV mit dem Abstieg nichts mehr zu tun und können trotz der 13:21, 15:21 Abfuhr gegen den TV Lipperode 2 vorsichtig Richtung Bundesliga schielen.
Auch für den FFC Hagen IV ist als Tabellenvierter bei vier Punkten Rückstand der Aufstiegszug noch nicht abgefahren. Olaf Völzmann, Katharina Schütz und Norman Krause kamen beim Rundenspieltag in Lippstadt zu einem kampflosen Erfolg gegen den VfL Eintracht Hagen, der urlaubs- und arbeitsbedingt keine Mannschaft zusammen bekam und alle Partien am Grünen Tisch verlor, sowie zu einem 21:15, 21:19 gegen die dritte Mannschaft des SV Haspe 70. Getrübt wurde die Bilanz durch die 14:21, 14:21 Schlappe gegen Spitzenreiter TV Lipperode 2.
In der Oberliga kamen Franziska Schütz, Sarah Rüth, Arne Twer und Melina Spengler zu einem 21:17, 21:17 Sieg gegen SV Haspe 6 sowie einem kampflosen 21:0, 21:0 gegen Haspe 8, mussten sich aber Haspe 7 mit 14:21, 3:21 deutlich geschlagen geben und rangieren nun auf Platz 6 jenseits von Gut und Böse.
FFC Hagen souverän auf Titelkurs
31 MaiFFC Hagen zum Auftakt ungeschlagen
14 MarM
it einer völlig unverständlichen Entscheidung hat der Deutsche Federfußballbund nach dem ersten Rundenspieltag der Bundesliga in Vorhalle aufhorchen lassen. Nachdem sich FFC-Spieler Oliver Loewen im Herbst 2010 weigerte, dem DFFB-Präsidenten Peter von Rüden bei der Siegerehrung die Hand zu schütteln und zu grüßen, dauert es gut fünf Monate (!) ehe sich der Verband entschloss, den Spieler für einen Rundenspieltag zu sperren. Nach dem Einspruch des Vereins und zahlreichen Diskussionen, durfte Oliver Loewen dann in Vorhalle doch auflaufen. Mit dem Resultat, dass er den FFC Hagen 2 mit Sarah Walter und Karsten-Thilo Raab zu Siegen gegen den Cronenberger BC und die Dortmunder TG führte, jedoch eine Dreisatzniederlage gegen CP Gifhorn nicht verhindern konnte. Nach dem Spieltag revidierte der DFFB-Vorstand seine Entscheidung und wertete alle Partien gegen den FFC Hagen 2, was zu einem erneuten Einspruch des Vereins führt.
Ein Possenspiel, dem noch dazu jegliche Verhältnismäßigkeit fehlt und das stark an Willkür gemahnt. Eine Entscheidung, die nicht nur bei den Betroffenen für Kopfschütteln, Verärgerung und Unverständnis sorgt und den DFFB-Vorstand und den Sport in ein eigenartiges Licht rückt. In dieses passt auch, dass die im Anschluss an den Spieltag abgehaltene Jahreshauptversammlung abgebrochen werden musste, nachdem dem DFFB-Vorstand um von Rüden – wie schon im Vorjahr – die Entlastung seitens der Mitglieder verweigert wurde und der umstrittene Vorstand daher eigentlich keine legitime Handlungsbasis mehr besitzt.
Derweil zog der amtierende deutsche Meister FFC Hagen zum Saisonstart unbeirrt seine Kreise. Auch ohne Michael Kowallik kamen Sven Walter, Thomas Kuroczkin und David Zentarra gegen den SV Haspe 2 (21:7, 21:6), den FFC Hagen 3 (21:13, 21:19), die Dortmunder TG (21:3, 21:8) und den TV Lipperode (21:13, 21:23, 21:11) zu vier Siegen in Folge und stürmten an die Tabellenspitze. Aufsteiger FFC Hagen 3 mit Marius Stupp, Alexander Prochaska, Christopher Zentarra (Bild) und Laura Wildner landete einen wichtigen 21:15, 21:18 Sieg gegen den Cronenberger BC, stand aber gegen die eigene erste Mannschaft und gegen den SV Haspe 70 (15:21, 19:21) auf verlorenem Posten.
Arg gebeutelt ging derweil der FFC Hagen 4 in den ersteb Spieltag der 2. Bundesliga. Hauptangreifer Norman Krause zog sich noch vor dem ersten Spiel eine Oberschenkelzerrung zu und fiel aus. Und so mussten sich Olaf Völzmann, Katharina Schütz und Yvo Rüsseler nicht nur dem VfL Eintracht, sondern auch TV Liperrode 2 (14:21, 14:21), dem TV Lipperode 3 (15:21, 14:21) und der eigenen fünften Mannschaft (21:23, 21:19, 21:23) geschlagen geben. Lediglich gegen die Drittvertretung des SV Haspe 70 langte es zu einem 21:15, 21:19 Sieg. Ungleich erfolgreicher startete Aufsteiger FFC Hagen 5 in die Saison. Bernd Stammnitz, Florian Krick und Dimitrios Toggas siegten gegen die eigene vierte Mannschaft, die Dortmunder TG 2 (14:21, 14:21) sowie kampflos gegen den TuS Hilden (21:0, 21:0). Lediglich beim 13:21, 15:21 gegen den TV Lipperode 2 hatte das Trio das Nachsehen.
Durchwachsen fiel unterdessen die Bilanz des FFC Hagen 6 in der Oberliga aus. Uwe Walter, Detlev Stegmann, Sarah Rüth und Arne Twer unterlagen Lippstadt (16:21, 16:21) und Haspe 4 (7:21, 10:21), kamen aber zu einem 21:16, 11:21, 23:21 Erfolg über Haspe 5.
Start in die Bundesligasaison
2 Mar
Durchaus lösbare Aufgaben erwarten Titelverteidiger FFC Hagen zum Auftakt der Federfußball-Bundesliga beim ersten Rundenspieltag der Saison am Sonntag, 6. März, ab 9 Uhr in der Vorhaller Karl-Adam-Halle. Das unveränderte Team des zwölfmaligen deutschen Mannschaftsmeisters mit den Nationalspielern David Zentarra, Sven Walter, Thomas Kuroczkin und Michael Kowallik trifft auf die Zweitvertretung des Lokalrivalen SV Haspe 70, den TV Lipperode und die eigene Drittvertretung. Derweil hat sich das Gesicht des FFC Hagen 2 geringfügig verändert. Der Bundesligist tritt künftig mit Sarah Walter, Karsten-Thilo Raab und dem deutschen Einzelmeister von 2008, Oliver Loewen (Bild), an, der vom Lokalrivalen SV Haspe 70 zu seinem Stammverein zurückwechselte. Erste Gegner für das Team, das sich im gesicherten Mittelfeld etablieren will, sind der Cronenberger BC, Aufsteiger Dortmunder TG und Vizemeister CP Gifhorn. Die dritte Mannschaft des FFC Hagen ist nach dem Wiederaufstieg ebenfalls in der Bundesliga am Ball und will sich natürlich in der höchsten deutschen Spielklasse behaupten. Neben den letztjährigen Stammkräften Alexander Prochaska, Christopher Zentarra und Laura Wildner wird hier auch Ex-Nationalspieler Marius Stupp zum Einsatz kommen, der im Vorjahr in der FFC-Zweitvertretung am Ball war. Kontrahenten zum Saisonauftakt sind der FFC Hagen 1, SV Haspe 70 sowie CBC Wuppertal.
In der 2. Bundesliga geht der FFC Hagen 4 mit zwei neuen Akteuren an den Start. So komplettieren nun Yvo Rüsseler und EM-Teilnehmerin Katharina Schütz das Team um Routinier Olaf Völzmann und Norman Krause. Neu in der 2. Bundesliga ist Aufsteiger FFC Hagen 5, der weiterhin mit Bernd Stammnitz, Emanuel la Versa, Florian Krick und Dimitrios Toggas antritt. Zu den Konkurrenten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gehört auch der VfL Eintracht Hagen, der nach dem Bundesligaabstieg, die direkte Rückkehr ins Oberhaus anpeilt. Zum Team gehören Marvin Litwak und Sascha Wohlgebohren sowie der reaktivierte Ex-Nationalspieler Peter Müller. Für den Fall der Fälle steht Ex-Nationalspieler Stefan Blank bereit. Erste Gegner am Sonntag sind FFC Hagen 4, TuS Hilden, BC Darmstadt und der SV Haspe 70 3
In der Oberliga tritt der FFC Hagen mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. Uwe Walter und Detlev Stegmann unterstützen die Nachwuchskräfte Arne Twer, Michael Hoffmann und Sarah Rüth. Die Zweite der deutschen B-Jugendmeisterschaften wechselte ebenfalls vom SV Haspe 70 zu Europas ältestem Federfußballclub.
Grandiose FFC-Saison
16 DezDer herausragende Spieler des Jahres 2010: Der WM-Dritte, dreifache deutsche Meister und dreifache Vizeeuropameister David Zentarra vom FFC Hagen. (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Im 19. Jahr seines Bestehens hat der Federfußballclub Hagen einmal mehr eindrucksvoll seine Dominanz in Deutschland zementiert. Allen voran wusste Ausnahmetalent David Zentarra national wie international Akzente zu setzen. Der 19-jährige gewann im Einzel nicht nur die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in China, sondern wurde im Einzel, im Doppel mit Partner Sven Walter sowie in der Mannschaft jeweils deutscher Meister und Vize-Europameister. Außerdem feierte er mit der FFC-Mannschaft jeweils zweite Plätze bei den French Open im französischen Canteleu sowie den Austrian Open im österreichischen Neusiedl am See. Die Bundesligaherren mit Sven Walter, David Zentarra, Michael Kowallik und Thomas Kuroczkin wurde zum siebten Mal in Folge und zum nunmehr 12. Mal deutscher Meister, während der FFC Hagen 3 mit Alexander Prochaska, Christopher Zentarra, Katharina Schütz und Laura Wildner als Meister der 2. Bundesliga ins nationale Oberhaus aufstieg und der FFC Hagen 5 mit Dimitrios Toggas, Florian Krick, Emanuele la Versa und Bernd Stammnitz als Oberligameister in die 2. Bundesliga nachrückte .
Im Einzel stellt der FFC Hagen mit Sarah Walter und David Zentarra die deutschen Meister. Außerdem holten Katharina Schütz und Sven Walter ebenso DM-Bronze wie Karsten-Thilo Raab in der Altersklasse Ü35. Und im Doppel triumphierten bei den nationalen Titelkämpfen David Zentarra und Sven Walter vor Michael Kowallik und Oliver Loewen vom SV Haspe 70, der in der neuen Saison wieder für seinen Stammverein FFC Hagen aktiv sein wird. Damit gewann der FFC Hagen im Seniorenbereich alle nationalen Titel mit Ausnahme der Altersklasse Ü35, wo der Duisburger Rudolf Tomkewicz die Nase vorn hatte. Außerdem holten im Jugendbereich Christopher Zentarra (A-Jugend) und Arne Twer (C-Jugend) jeweils DM-Silber.
Für weitere internationale Höhepunkte sorgten Sven Walter, Michael Kowallik und David Zentarra mit dem fünften Platz bei der Weltmeisterschaft im chinesischen Zhongshan. Und bei der Europameisterschaft im französischen Marseille belegte die deutsche Mannschaft mit David Zentarra, Sven Walter und Thomas Kuroczkin vom FFC Hagen den 2. Platz, während Katharina Schütz und Laura Wildner im Doppel Bronze und mit deutschen Mannschaft EM-Dritte wurden. Derweil feierte Sarah Walter im Einzel völlig sensationell den Sieg bei den Hungarian Open in Újszász.
Überschattet wurde die Erfolgsaison, in deren Verlauf der FFC Hagen auch Gastgeber der deutschen Einzel- und Doppelmeisterschaft war, vom plötzlichen Tod von Sascha Hülsmann. Der Spieler aus Reihen des Bundesligisten FFC Hagen 2 wurde nur 32 Jahre alt. Während der FFC auf dem Parkett kaum zu schlagen war, wurde er beim Hobby-Wasserball-Turnier des Hohenlimburger SV im wahrsten Sinne des Wortes nass gemacht und belegte in dem ungewohnten Metier den 13. Rang. Im Jahr 2011 blickt der Verein als Europas ältester Federfußballclub auf das 20-jährige Bestehen. Dieses soll mit einem internationalen Turnier groß begangen werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Nationalspieler Oliver Loewen kehrt zum FFC Hagen zurück
30 Nov
Gleich mit sechs Mannschaften startet der FFC Hagen im kommenden Jahr in die neue Federfußballsaison. Während der amtierende deutsche Mannschaftsmeister FFC Hagen 1 weiterhin auf den bewährten Stamm mit den Nationalspielern David Zentarra, Sven Walter, Thomas Kuroczkin und Michael Kowallik baut, hat sich das Gesicht des FFC Hagen 2 geringfügig verändert. Der Bundesligist tritt künftig mit Sarah Walter, Karsten-Thilo Raab und dem deutschen Einzelmeister von 2008, Oliver Loewen (Bild), an, der vom Lokalrivalen SV Haspe 70 zu seinem Stammverein zurückwechselte. Die dritte Mannschaft des FFC Hagen ist nach dem Wiederaufstieg ebenfalls in der Bundesliga am Ball. Neben den letztjährigen Stammkräften Alexander Prochaska, Christopher Zentarra und Laura Wildner wird hier auch Ex-Nationalspieler Marius Stupp zum Einsatz kommen, der im Vorjahr in der FFC-Zweitvertretung am Ball war. In der 2. Bundesliga geht der FFC Hagen 4 mit zwei neuen Akteuren an den Start. So komplettieren nun Yvo Rüsseler und EM-Teilnehmerin Katharina Schütz das Team um Routinier Olaf Völzmann und Norman Krause. Neu in der 2. Bundesliga ist Aufsteiger FFC Hagen 5, der weiterhin mit Bernd Stammnitz, Emanuel la Versa, Florian Krick und Dimitrios Toggas antritt. Zu den Konkurrenten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gehört auch der VfL Eintracht Hagen, der nach dem Bundesligaabstieg, die direkte Rückkehr ins Oberhaus anpeilt. Zum Team gehören Marvin Litwak und Sascha Wohlgebohren sowie der reaktivierte Ex-Nationalspieler Peter Müller. In der Oberliga tritt der FFC Hagen mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. Uwe Walter und Detlev Stegmann unterstützen die Nachwuchskräfte Arne Twer, Michael Hoffmann und Sarah Rüth. Die Zweite der deutschen B-Jugendmeisterschaften wechselte ebenfalls vom SV Haspe 70 zu Europas ältestem Federfußballclub.
DM-Bronze für Karsten-Thilo Raab
8 NovKamen allesamt unter die Top 10 bei den deutschen Meisterschaften: (v.l.) Bernd Stammnitz, Olaf Völzmann, Detlev Stegmann, Karsten-Thilo Raab und Uwe Walter vom FFC Hagen. (Foto: David Zentarra)
Während sich der Duisburger Rudolf Tomkewicz, der vor Wochenfrist mit der SG VfL Eintracht Hagen/OSC Rheinhausen aus der Bundesliga absteigen musste, zum nunmehr achten Mal in Folge den Titel sicherte, schafften im Einzel gleich fünf Akteure aus Reihen des FFC Hagen bei den deutschen Federfußballmeisterschaften in der Altersklasse Ü35 den Sprung unter die Top-Ten. Karsten-Thilo Raab, 2003 und 2008 jeweils DM-Zweiter, kämpfte im kleinen Finale im vereinsinternen Duell Ex-Nationalspieler Olaf Völzmann mit 20:22, 22:20, 21:15 nieder und sicherte sich die Bronzemedaille. Rang 5 ging an Bernd Stammnitz vor Uwe Walter, der als Sechster gewertet wurde. Abgerundet wurde die FFC-Bilanz durch den achten Platz von Detlev Stegmann, der Wolfgang Nass vom Lokalrivalen SV Haspe 70 bei den Titelkämpfen in der Vorhaller Karl-Adam-Halle als Siebtem den Vortritt überlassen musste.
FFC Hagen zum 12. Mal deutscher Meister
20 SepDeutscher Meister 2010: (v.l.) Sven Walter, Michael Kowallik, Thomas Kuroczkin und David Zentarra. (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Ein perfektes Wochenende erlebten die Federfußballer des FFC Hagen zum Saisonfinale in der Bundesliga. Die erste Mannschaft um Sven Walter, Thomas Kuroczkin, David Zentarra und Michael Kowallik gewann zum siebten Mal in Folge und zum insgesamt 12. Mal die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, während die zweite Mannschaft um Marius Stupp, Karsten-Thilo Raab und Sarah Walter souverän den Klassenerhalt feierte. In der 2. Bundesliga feierte der FFC Hagen 3 sein Meisterstück. Nach nur einer Spielzeit gelang Alexander Prochaska, Christopher Zentarra, Katharina Schütz und Laura Wildner der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga. Derweil gelang dem ersatzgeschwächten FFC Hagen 4 um Norman Krause und Ludwig Zentarra, die abwechselnd durch Florian Krick und Dimitrios Toggas verstärkt wurden, der Verbleib in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Die Sektkorken knallen lassen durfte zudem der FFC Hagen 5. Ungeschlagen sicherten sich Florian Krick, Emanuele la Versa, Dimitrios Toggas und Bernd Stammnitz die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga.






