Schlagwort-Archiv: Florian Krick

Zweitligateams weiter im Aufstiegsrennen

27 Jun

In der 2. Federfußball-Bundesliga bleiben beide Mannschaften des FFC Hagen im Aufstiegsrennen und rangieren als Dritter beziehungsweise Fünfter nur zwei Zähler hinter einem Aufstiegsrang. Beim Rundenspieltag in Lippstadt unterlag der FFC Hagen 4 um Norman Krause, Yvo Rüsseler, Olaf Völzmann und Katharina Schütz gegen Spitzenreiter TV Lipperode 2 glatt mit 9:21, 15:21 und hatte auch gegen die Drittvertretung des SV Haspe 70 mit 14:21, 16:21 das Nachsehen, konnte dann aber gegen den TV Lipperode 3 beim 10:21, 18:21 punkten, ehe das vereinsinterne Duell gegen den FFC Hagen V unglücklich 21:11, 16:21, 19:21 verloren ging. Dabei musste die Mannschaft sicherlich auch der tatsache Tribut zollen, das Hauptangreifer Norman Krause an diesem Tage auch in der Bundesliga bei der 2. Mannschaft aushelfen musste.

Beim FFC Hagen 5, der auf Bernd Stammnitz und Emanuele La Versa verzichten musste, gab Michael Vollmer sein Debüt. Gemeinsam mit Florian Krick und Dimitrios Toggas unterlag er gegen die Dortmunder TG 2 13:21, 17:21, gegen den TuS Hilden mit 21:17, 16:21, 18:21 und gegen Spitzenreiter TV Lipperode 2 mit 10:21, 18:21.

FFC Hagen souverän auf Titelkurs

31 Mai

Das „Unternehmen Titelverteidigung“ läuft für den 13-maligen deutschen Mannschaftsmeister FFC Hagen auch zur Saisonhälfte in der Federfußball-Bundesliga ohne Probleme. Zwar musste der Spitzenreiter beim Rundenspieltag in Lippstadt auf die verhinderten Nationalspieler Sven Walter und Thomas Kuroczkin verzichten, gleichwohl ließ das Team um David Zentarra und Michael Kowallik nichts anbrennen und steht weiterhin ungeschlagen auf dem Platz an der Sonne. Abwechselnd unterstützt durch Christopher Zentarra und Olaf Völzmann konnte zunächst Vizemeister CP Gifhorn 21:10, 21:11 bezwungen werden, dann der SV Haspe 70 mit 21:15, 21:13 und der Cronenberger BC mit 21:15, 21:19 auf Distanz gehalten werden, ehe es im vereinsinternen Duell mit dem FFC Hagen 2 beim 21:17, 21:14 mehr Widerstände gab, als erwartet.
Die zweite FFC-Mannschaft um Oliver Loewen, Karsten-Thilo Raab und Sarah Walter musste sich auch im zweiten vereinsinternen Duell gegen den FFC Hagen 3 mit Alexander Prochaska, Laura Wildner, Marius Stupp und Christopher Zentarra 18:21, 12:21 geschlagen geben. Dafür gab es einen kampflosen Erfolg gegen die Zweitvertretung des SV Haspe 70 und einen engen 21:15, 16:21, 21:14 Sieg über den TV Lipperode sowie eine ganz bittere 19:21, 21:11, 19:21 Niederlage gegen den SV Haspe 70 um Marcel Scheffel, Max Duchene und Philipp Kühne.
Derweil schob sich der FFC Hagen 3 durch Siege über Haspe 2 (kampflos), Gifhorn (17:21, 21:17, 21:19), Dortmunder TG (21:10, 21:15) sowie den TV Lipperode (20:22, 21:17, 21:19) als Aufsteiger auf den dritten Tabellenplatz.
In der 2. Bundesliga rangiert der FFC Hagen 5 als härtester Verfolger der führenden Teams aus Lippstadt derzeit nur zwei Zähler hinter den Aufstiegsplätzen. Als Aufsteiger haben Bernd Stammnitz, Florian Krick und Emanuele La Versa nach dem 21:14, 21:14 über die Dortmunder TG 2, dem 21:0, 21:0 über TuS Hilden sowie dem glücklichen 23:21, 19:21, 23:21 im vereinsinternen Duell gegen den FFC Hagen IV mit dem Abstieg nichts mehr zu tun und können trotz der 13:21, 15:21 Abfuhr gegen den TV Lipperode 2 vorsichtig Richtung Bundesliga schielen.
Auch für den FFC Hagen IV ist als Tabellenvierter bei vier Punkten Rückstand der Aufstiegszug noch nicht abgefahren. Olaf Völzmann, Katharina Schütz und Norman Krause kamen beim Rundenspieltag in Lippstadt zu einem kampflosen Erfolg gegen den VfL Eintracht Hagen, der urlaubs- und arbeitsbedingt keine Mannschaft zusammen bekam und alle Partien am Grünen Tisch verlor, sowie zu einem 21:15, 21:19 gegen die dritte Mannschaft des SV Haspe 70. Getrübt wurde die Bilanz durch die 14:21, 14:21 Schlappe gegen Spitzenreiter TV Lipperode 2.
In der Oberliga kamen Franziska Schütz, Sarah Rüth, Arne Twer und Melina Spengler zu einem 21:17, 21:17 Sieg gegen SV Haspe 6 sowie einem kampflosen 21:0, 21:0 gegen Haspe 8, mussten sich aber Haspe 7 mit 14:21, 3:21 deutlich geschlagen geben und rangieren nun auf Platz 6 jenseits von Gut und Böse.

Rangliste fest in FFC-Hand – David Zentarra weiter unbesiegt

4 Apr

Die Kräfteverhältnisse im Federfußball-Einzel scheinen auch im Jahr 2011 weiter klar geregelt. An der Vormachtstellung des WM-Dritten und Vizeeuropameisters David Zentarra (Bild) vom FFC Hagen kann weiterhin niemand rütteln. Auch beim zweiten DFFB-Einzelranglistenwettbewerb der Saison in Lippstadt unterstrich der amtierende deutsche Meister seine Sonderstellung und baute die Führung in der deutschen Rangliste weiter aus. Nachdem der 19-jährige im Anschluss an die Vorrunde im Viertelfinale Nationalspieler Tobias Tochtrop vom TV Lipperode mit 21:9, 21:8 deklassierte, bezwang er im Halbfinale seinen Doppelpartner Sven Walter fast ebenso locker 21:11, 21:11. Im Endspiel gegen WM-Teilnehmer Philipp Münzner vom TV Lipperode musste er sich schon etwas mehr strecken, hatte aber letztlich mit 21:16, 21:19 die Nase vorn. Platz 3 eroberte Oliver Loewen vom FFC Hagen, der im kleinen Finale im vereinsinternen Duell Sven Walter mit 18:21, 21:19, 21:13 niederkämpfen konnte. Platz 7 ging an Alexander Prochaska vor Michael Kowallik als Neuntem und Norman Krause auf Rang 12.

Bei der männlichen A-Jugend setzte sich Christopher Zentarra vom FFC Hagen an die Spitze der deutschen Rangliste. Im Endspiel hielt er Philipp Kühne vom SV Haspe 70 mit 21:17, 21:10 auf Distanz. Derweil verpasste Florian Krick knapp einen Medaillenplatz. Im kleinen Finale unterlag er Noah Wilke vom Cronenberger BC 12:21, 21:18, 19:21 und musste sich mit einem starken vierten Platz begnügen, der seinen bislang größten Erfolg in der A-Jugend bedeutet. Derweil belegte Michael Hoffmann bei den B-Jugendlichen einen guten sechsten Platz.

Start in die Bundesligasaison

2 Mar

Oliver Loewen, Copyright Karsten-Thilo RaabDurchaus lösbare Aufgaben erwarten Titelverteidiger FFC Hagen zum Auftakt der Federfußball-Bundesliga beim ersten Rundenspieltag der Saison am Sonntag, 6. März, ab 9 Uhr in der Vorhaller Karl-Adam-Halle. Das unveränderte Team des zwölfmaligen deutschen Mannschaftsmeisters mit den Nationalspielern David Zentarra, Sven Walter, Thomas Kuroczkin und Michael Kowallik trifft auf die Zweitvertretung des Lokalrivalen SV Haspe 70, den TV Lipperode und die eigene Drittvertretung. Derweil hat sich das Gesicht des FFC Hagen 2 geringfügig verändert. Der Bundesligist tritt künftig mit Sarah Walter, Karsten-Thilo Raab und dem deutschen Einzelmeister von 2008, Oliver Loewen (Bild), an, der vom Lokalrivalen SV Haspe 70 zu seinem Stammverein zurückwechselte. Erste Gegner für das Team, das sich im gesicherten Mittelfeld etablieren will, sind der Cronenberger BC, Aufsteiger Dortmunder TG und Vizemeister CP Gifhorn. Die dritte Mannschaft des FFC Hagen ist nach dem Wiederaufstieg ebenfalls in der Bundesliga am Ball und will sich natürlich in der höchsten deutschen Spielklasse behaupten. Neben den letztjährigen Stammkräften Alexander Prochaska, Christopher Zentarra und Laura Wildner wird hier auch Ex-Nationalspieler Marius Stupp zum Einsatz kommen, der im Vorjahr in der FFC-Zweitvertretung am Ball war. Kontrahenten zum Saisonauftakt sind der FFC Hagen 1, SV Haspe 70 sowie CBC Wuppertal.

In der 2. Bundesliga geht der FFC Hagen 4 mit zwei neuen Akteuren an den Start. So komplettieren nun Yvo Rüsseler und EM-Teilnehmerin Katharina Schütz das Team um Routinier Olaf Völzmann und Norman Krause. Neu in der 2. Bundesliga ist Aufsteiger FFC Hagen 5, der weiterhin mit Bernd Stammnitz, Emanuel la Versa, Florian Krick und Dimitrios Toggas antritt. Zu den Konkurrenten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gehört auch der VfL Eintracht Hagen, der nach dem Bundesligaabstieg, die direkte Rückkehr ins Oberhaus anpeilt. Zum Team gehören Marvin Litwak und Sascha Wohlgebohren sowie der reaktivierte Ex-Nationalspieler Peter Müller. Für den Fall der Fälle steht Ex-Nationalspieler Stefan Blank bereit. Erste Gegner am Sonntag sind FFC Hagen 4, TuS Hilden, BC Darmstadt und der SV Haspe 70 3

In der Oberliga tritt der FFC Hagen mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. Uwe Walter und Detlev Stegmann unterstützen die Nachwuchskräfte Arne Twer, Michael Hoffmann und Sarah Rüth. Die Zweite der deutschen B-Jugendmeisterschaften wechselte ebenfalls vom SV Haspe 70 zu Europas ältestem Federfußballclub.

Christopher Zentarra erst im Finale gestoppt

14 Feb

Beim ersten Turnier um die deutsche Einzelrangliste der Jugend verpasste Federfußballer Christopher Zentarra in der Hasper Rundturnhalle knapp den Gesamtsieg bei den A-Jugendlichen. Im Anschluss an die Vorrunde hatte er im Halbfinale Philipp Kühne vom gastgebenden SV Haspe 70 locker mit 21:15, 21:16 aus dem Rennen geworfen. Im Endspiel stand Christopher Zentarra dann nicht mit Fortuna im Bunde und musste sich in einem wahren Wimpernschlagfinale denkbar knapp 20:22, 22:24 Noah Wilke vom Cronenberger BC geschlagen geben. Derweil schob sich der grippegeschwächte Florian Krick immerhin auf den 8. Rang, nachdem er im Spiel um Platz 7 mit 16:21, 14:21 das Nachsehen gegen Torben Stecker vom TuS Hilden hatte.
Bei den B-Jugendlichen erkämpfte Michael Hoffmann nach einem abschließenden 5:15, 11:15 gegen den Hasper Philipp Schladofski Rang 6, während sich Youngster Arne Twer im Spiel um Platz 7 unglücklich mit 9:15, 17:15, 15:17 gegen den Hasper Jerome Siewert geschlagen geben musste und als Achter gewertet wurde.

Grandiose FFC-Saison

16 Dez

Der herausragende Spieler des Jahres 2010: Der WM-Dritte, dreifache deutsche Meister und dreifache Vizeeuropameister David Zentarra vom FFC Hagen. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Im 19. Jahr seines Bestehens hat der Federfußballclub Hagen einmal mehr eindrucksvoll seine Dominanz in Deutschland zementiert. Allen voran wusste Ausnahmetalent David Zentarra national wie international Akzente zu setzen. Der 19-jährige gewann im Einzel nicht nur die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in China, sondern wurde im Einzel, im Doppel mit Partner Sven Walter sowie in der Mannschaft jeweils deutscher Meister und Vize-Europameister. Außerdem feierte er mit der FFC-Mannschaft jeweils zweite Plätze bei den French Open im französischen Canteleu sowie den Austrian Open im österreichischen Neusiedl am See. Die Bundesligaherren mit  Sven Walter, David Zentarra, Michael Kowallik und Thomas Kuroczkin wurde zum siebten Mal in Folge und zum nunmehr 12. Mal deutscher Meister, während der FFC Hagen 3 mit Alexander Prochaska, Christopher Zentarra, Katharina Schütz und Laura Wildner als Meister der 2. Bundesliga ins nationale Oberhaus aufstieg und der FFC Hagen 5 mit Dimitrios Toggas, Florian Krick, Emanuele la Versa und Bernd Stammnitz als Oberligameister in die 2. Bundesliga nachrückte .

Im Einzel stellt der FFC Hagen mit Sarah Walter und David Zentarra die deutschen Meister. Außerdem holten Katharina Schütz und Sven Walter ebenso DM-Bronze wie Karsten-Thilo Raab in der Altersklasse Ü35. Und im Doppel triumphierten bei den nationalen Titelkämpfen David Zentarra und Sven Walter vor Michael Kowallik und Oliver Loewen vom SV Haspe 70, der in der neuen Saison wieder für seinen Stammverein FFC Hagen aktiv sein wird. Damit gewann der FFC Hagen im Seniorenbereich alle nationalen Titel mit Ausnahme der Altersklasse Ü35, wo der Duisburger Rudolf Tomkewicz die Nase vorn hatte. Außerdem holten im Jugendbereich Christopher Zentarra (A-Jugend) und Arne Twer (C-Jugend) jeweils DM-Silber.

Für weitere internationale Höhepunkte sorgten Sven Walter, Michael Kowallik und David Zentarra mit dem fünften Platz bei der Weltmeisterschaft im chinesischen Zhongshan. Und bei der Europameisterschaft im französischen Marseille belegte die deutsche Mannschaft mit David Zentarra, Sven Walter und Thomas Kuroczkin vom FFC Hagen den 2. Platz, während Katharina Schütz und Laura Wildner im Doppel Bronze und mit deutschen Mannschaft EM-Dritte wurden. Derweil feierte Sarah Walter im Einzel völlig sensationell den Sieg bei den Hungarian Open in Újszász.

Überschattet wurde die Erfolgsaison, in deren Verlauf der FFC Hagen auch Gastgeber der deutschen Einzel- und Doppelmeisterschaft war, vom plötzlichen Tod von Sascha Hülsmann. Der Spieler aus Reihen des Bundesligisten FFC Hagen 2 wurde nur 32 Jahre alt. Während der FFC auf dem Parkett kaum zu schlagen war, wurde er beim Hobby-Wasserball-Turnier des Hohenlimburger SV im wahrsten Sinne des Wortes nass gemacht und belegte in dem ungewohnten Metier den 13. Rang. Im Jahr 2011 blickt der Verein als Europas ältester Federfußballclub auf das 20-jährige Bestehen. Dieses soll mit einem internationalen Turnier groß begangen werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.

 

Nationalspieler Oliver Loewen kehrt zum FFC Hagen zurück

30 Nov

Gleich mit sechs Mannschaften startet der FFC Hagen im kommenden Jahr in die neue Federfußballsaison. Während der amtierende deutsche Mannschaftsmeister FFC Hagen 1 weiterhin auf den bewährten Stamm mit den Nationalspielern David Zentarra, Sven Walter, Thomas Kuroczkin und Michael Kowallik baut, hat sich das Gesicht des FFC Hagen 2 geringfügig verändert. Der Bundesligist tritt künftig mit Sarah Walter, Karsten-Thilo Raab und dem deutschen Einzelmeister von 2008, Oliver Loewen (Bild), an, der vom Lokalrivalen SV Haspe 70 zu seinem Stammverein zurückwechselte. Die dritte Mannschaft des FFC Hagen ist nach dem Wiederaufstieg ebenfalls in der Bundesliga am Ball. Neben den letztjährigen Stammkräften Alexander Prochaska, Christopher Zentarra und Laura Wildner wird hier auch Ex-Nationalspieler Marius Stupp zum Einsatz kommen, der im Vorjahr in der FFC-Zweitvertretung am Ball war. In der 2. Bundesliga geht der FFC Hagen 4 mit zwei neuen Akteuren an den Start. So komplettieren nun Yvo Rüsseler und EM-Teilnehmerin Katharina Schütz das Team um Routinier Olaf Völzmann und Norman Krause. Neu in der 2. Bundesliga ist Aufsteiger FFC Hagen 5, der weiterhin mit Bernd Stammnitz, Emanuel la Versa, Florian Krick und Dimitrios Toggas antritt. Zu den Konkurrenten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gehört auch der VfL Eintracht Hagen, der nach dem Bundesligaabstieg, die direkte Rückkehr ins Oberhaus anpeilt. Zum Team gehören Marvin Litwak und Sascha Wohlgebohren sowie der reaktivierte Ex-Nationalspieler Peter Müller. In der Oberliga tritt der FFC Hagen mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. Uwe Walter und Detlev Stegmann unterstützen die Nachwuchskräfte Arne Twer, Michael Hoffmann und Sarah Rüth. Die Zweite der deutschen B-Jugendmeisterschaften wechselte ebenfalls vom SV Haspe 70 zu Europas ältestem Federfußballclub.

Zwei DM-Medaillen für FFC-Nachwuchs

8 Nov

 

Vertraten den FFC bei den deutschen Meisterschaften: (v.l.) Christopher Zentarra, Arne Twer, Florian Krick, Michael Hoffmann und Norman Krause. (Foto: Uwe Walter)

Den Gewinn von zwei Medaillen durften die Nachwuchsfederfußballer des FFC Hagen bei den deutschen Jugendmeisterschaften im Einzel in der Vorhaller Karl-Adam-Halle bejubeln. Bei den C-Jugendlichen musste sich Arne Twer nach hartem Widerstand lediglich Kim Drachsler vom SV Haspe 70 mit 15:9, 12:15, 10:15 geschlagen geben. Als Trost blieb ihm bei seiner ersten DM-Teilnahme der Gewinn der Silbermedaille. Davon war Michael Hoffmann bei den B-Jugendlichen ein gutes Stück entfernt. Gleichwohl konnte er nach der abschließenden 9:15, 13:15 Niederlage gegen Lars Bickehör vom SV Haspe 70 zumindest den achten Platz für sich reklamieren. Bei den A-Jugendlichen kam es zum erwartenden Zweikampf zwischen Christopher Zentarra und Marcel Scheffel vom SV Haspe 70. Wobei Letzter im Finale mit 21:19, 13:21, 21:19 glücklich das bessere Ende für sich verbuchtet. Und während sich Christopher Zentarra über die Silbermedaille nicht so recht freuen mochte, konnte sich sein Vereinskamerad Florian Krick auf Rang 8 im Gesamtklassement platzieren. Abgerundet wurde die Bilanz durch den 11. Platz von Norman Krause.


FFC Hagen zum 12. Mal deutscher Meister

20 Sep

Deutscher Federfuߟballmeister 2010: Der FFC Hagen mit (v.l.) Sven Walter, Michael Kowallik, Thomas Kuroczkin und David Zentarra. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Deutscher Meister 2010: (v.l.) Sven Walter, Michael Kowallik, Thomas Kuroczkin und David Zentarra. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Ein perfektes Wochenende erlebten die Federfußballer des FFC Hagen zum Saisonfinale in der Bundesliga. Die erste Mannschaft um Sven Walter, Thomas Kuroczkin, David Zentarra und Michael Kowallik gewann zum siebten Mal in Folge und zum insgesamt 12. Mal die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, während die zweite Mannschaft um Marius Stupp, Karsten-Thilo Raab und Sarah Walter souverän den Klassenerhalt feierte. In der 2. Bundesliga feierte der FFC Hagen 3 sein Meisterstück. Nach nur einer Spielzeit gelang Alexander Prochaska, Christopher Zentarra, Katharina Schütz und Laura Wildner der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga. Derweil gelang dem ersatzgeschwächten FFC Hagen 4 um Norman Krause und Ludwig Zentarra, die abwechselnd durch Florian Krick und Dimitrios Toggas verstärkt wurden, der Verbleib in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Die Sektkorken knallen lassen durfte zudem der FFC Hagen 5. Ungeschlagen sicherten sich Florian Krick, Emanuele la Versa, Dimitrios Toggas und Bernd Stammnitz die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Im Wasserball: Federfußballer nass gemacht

23 Aug

Eigentlich sind es die Federfußballer des FFC Hagen gewohnt, den Ball mit Fußballtechniken über ein Netz zu spielen. Eine Kunst, die sie so gut beherrschen, dass Europas ältester Federfußballclub zugleich Deutschlands erfolgreichster Verein ist. Am Wochenende versuchte sich eine FFC-Mannschaft um Katharina Schütz, Ludwig Zentarra, Florian Krick, Marius Stupp, Christopher Zentarra sowie die Nationalspieler Sven Walter und David Zentarra einmal in einem ganz anderen Metier und startete beim Wasserball-Hobbyturnier des Hohenlimburger SV. Schnell wurde dabei deutlich, welche Unterschiede zwischen Netz und Tor, Parkett und Wasser bestehen. Denn unter 13 teilnehmenden Mannschaften blieb dem FFC Hagen nur der 13. Platz. Gleichwohl gab es noch Grund zur Freude: Christopher Zentarra wurde zum besten Torwart des Turniers gekürt und mit einer Kiste Bier ausgezeichnet. Da konnte zumindest die Enttäuschung über die eine oder andere Niederlage runtergespült werden.

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