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Start in die Bundesligasaison

2 Mar

Oliver Loewen, Copyright Karsten-Thilo RaabDurchaus lösbare Aufgaben erwarten Titelverteidiger FFC Hagen zum Auftakt der Federfußball-Bundesliga beim ersten Rundenspieltag der Saison am Sonntag, 6. März, ab 9 Uhr in der Vorhaller Karl-Adam-Halle. Das unveränderte Team des zwölfmaligen deutschen Mannschaftsmeisters mit den Nationalspielern David Zentarra, Sven Walter, Thomas Kuroczkin und Michael Kowallik trifft auf die Zweitvertretung des Lokalrivalen SV Haspe 70, den TV Lipperode und die eigene Drittvertretung. Derweil hat sich das Gesicht des FFC Hagen 2 geringfügig verändert. Der Bundesligist tritt künftig mit Sarah Walter, Karsten-Thilo Raab und dem deutschen Einzelmeister von 2008, Oliver Loewen (Bild), an, der vom Lokalrivalen SV Haspe 70 zu seinem Stammverein zurückwechselte. Erste Gegner für das Team, das sich im gesicherten Mittelfeld etablieren will, sind der Cronenberger BC, Aufsteiger Dortmunder TG und Vizemeister CP Gifhorn. Die dritte Mannschaft des FFC Hagen ist nach dem Wiederaufstieg ebenfalls in der Bundesliga am Ball und will sich natürlich in der höchsten deutschen Spielklasse behaupten. Neben den letztjährigen Stammkräften Alexander Prochaska, Christopher Zentarra und Laura Wildner wird hier auch Ex-Nationalspieler Marius Stupp zum Einsatz kommen, der im Vorjahr in der FFC-Zweitvertretung am Ball war. Kontrahenten zum Saisonauftakt sind der FFC Hagen 1, SV Haspe 70 sowie CBC Wuppertal.

In der 2. Bundesliga geht der FFC Hagen 4 mit zwei neuen Akteuren an den Start. So komplettieren nun Yvo Rüsseler und EM-Teilnehmerin Katharina Schütz das Team um Routinier Olaf Völzmann und Norman Krause. Neu in der 2. Bundesliga ist Aufsteiger FFC Hagen 5, der weiterhin mit Bernd Stammnitz, Emanuel la Versa, Florian Krick und Dimitrios Toggas antritt. Zu den Konkurrenten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gehört auch der VfL Eintracht Hagen, der nach dem Bundesligaabstieg, die direkte Rückkehr ins Oberhaus anpeilt. Zum Team gehören Marvin Litwak und Sascha Wohlgebohren sowie der reaktivierte Ex-Nationalspieler Peter Müller. Für den Fall der Fälle steht Ex-Nationalspieler Stefan Blank bereit. Erste Gegner am Sonntag sind FFC Hagen 4, TuS Hilden, BC Darmstadt und der SV Haspe 70 3

In der Oberliga tritt der FFC Hagen mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. Uwe Walter und Detlev Stegmann unterstützen die Nachwuchskräfte Arne Twer, Michael Hoffmann und Sarah Rüth. Die Zweite der deutschen B-Jugendmeisterschaften wechselte ebenfalls vom SV Haspe 70 zu Europas ältestem Federfußballclub.

Nationalspieler Oliver Loewen kehrt zum FFC Hagen zurück

30 Nov

Gleich mit sechs Mannschaften startet der FFC Hagen im kommenden Jahr in die neue Federfußballsaison. Während der amtierende deutsche Mannschaftsmeister FFC Hagen 1 weiterhin auf den bewährten Stamm mit den Nationalspielern David Zentarra, Sven Walter, Thomas Kuroczkin und Michael Kowallik baut, hat sich das Gesicht des FFC Hagen 2 geringfügig verändert. Der Bundesligist tritt künftig mit Sarah Walter, Karsten-Thilo Raab und dem deutschen Einzelmeister von 2008, Oliver Loewen (Bild), an, der vom Lokalrivalen SV Haspe 70 zu seinem Stammverein zurückwechselte. Die dritte Mannschaft des FFC Hagen ist nach dem Wiederaufstieg ebenfalls in der Bundesliga am Ball. Neben den letztjährigen Stammkräften Alexander Prochaska, Christopher Zentarra und Laura Wildner wird hier auch Ex-Nationalspieler Marius Stupp zum Einsatz kommen, der im Vorjahr in der FFC-Zweitvertretung am Ball war. In der 2. Bundesliga geht der FFC Hagen 4 mit zwei neuen Akteuren an den Start. So komplettieren nun Yvo Rüsseler und EM-Teilnehmerin Katharina Schütz das Team um Routinier Olaf Völzmann und Norman Krause. Neu in der 2. Bundesliga ist Aufsteiger FFC Hagen 5, der weiterhin mit Bernd Stammnitz, Emanuel la Versa, Florian Krick und Dimitrios Toggas antritt. Zu den Konkurrenten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gehört auch der VfL Eintracht Hagen, der nach dem Bundesligaabstieg, die direkte Rückkehr ins Oberhaus anpeilt. Zum Team gehören Marvin Litwak und Sascha Wohlgebohren sowie der reaktivierte Ex-Nationalspieler Peter Müller. In der Oberliga tritt der FFC Hagen mit einer Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. Uwe Walter und Detlev Stegmann unterstützen die Nachwuchskräfte Arne Twer, Michael Hoffmann und Sarah Rüth. Die Zweite der deutschen B-Jugendmeisterschaften wechselte ebenfalls vom SV Haspe 70 zu Europas ältestem Federfußballclub.

Fünf EM-Medaillen für FFC-Spieler

18 Nov

Es hat nicht sollen sein. Die Hoffnung, die kontinentale Krone im Federfußball zu erklimmen, hat sich für David Zentarra vom FFC Hagen nicht erfüllt. Bei den Europameisterschaften im französischen Marseille musste sich der WM-Dritte und amtierende deutsche Meister im Finale gegen den Ungarn Gabor Toth mit 19:21, 10:21 geschlagen geben. Damit gelang Toth die Revnache für die bittere Zweisatzniederlage im kleinen Finale der WM 2010. Auch im Doppel blieb David Zentarra der EM-Titel verwehrt. Zwar schnupperte er gemeinsam mit Partner Sven Walter vom FFC Hagen an der Goldmedaille, doch nach einer unglücklichen 24:22, 21:23, 16:21 Finalniederlage gegen Ungarn blieb auch hier nur Platz 2. Im Mannschaftswettbewerb musste sich das Duo dann gemeinsam mit Nationalmannschaftsdebütant Thomas Kuroczkin (FFC Hagen), Philip Münzner (TV Lipperode) und Sven Henneböle (Lippstadt/Ungarn) ebenfalls Titelverteidiger Ungarn mit 18:21, 17:21 geschlagen geben.
Bei den Damen erkämpften die FFC-Nachwuchsspielerinnen Katharina Schütz und Laura Wildner sowohl im Doppel als auch in der Mannschaft an der Seite von Jasmin Schimossek vom TuS Hilden jeweils die Bronzemedaille. Wobei im kleinen Finale des Mannschaftswettbewerbs Polen mit 21:16, 22:20 niedergekämpft werden konnte.

Europameisterschaft in Marseille

27 Okt

Gibt bei der EM in Frankreich sein Nationalmannschaftsdebüt: Thomas Kuroczkin vom FFC Hagen. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Mit der Europameisterschaft vom 10. bis 13. November in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille steht für die deutschen Federfußballer zum Saisonende noch einmal ein besonderer Höhepunkt an. Dabei rechnet sich insbesondere David Zentarra vom FFC Hagen im Einzel große Chancen aus, ein gewichtiges Wort bei der Titelvergabe mitreden zu können. Der WM-Dritte und amtierende deutsche Einzelmeister gilt neben dem Ungar Gabor Toth als Topfavorit in dieser Disziplin. Nach der Bronzemedaille bei den Welttitelkämpfen im Sommer in China, als er im kleinen Finale überraschend gegen Toth siegte, hat sich der 19-jährige Ausnahmespieler besonders intensiv auf die kontinentalen Titelkämpfe vorbereitet. Neben dem Training beim FFC Hagen und mit der Nationalmannschaft trainierte er auch regelmäßig beim TV Lipperode mit. Allerdings plagen ihn derzeit Knieprobleme, so dass er sich in den Tagen vor der EM mit angezogener Handbremse fit hält. In Marseille wird David Zentarra nicht nur im Einzel, sondern auch im Doppel mit Partner Sven Walter vom FFC Hagen antreten, mit dem er vor Wochenfrist deutscher Doppelmeister wurde. Eine Medaille ist fraglos im Bereich des möglichen. Außerdem kommen Zentarra und Walter auch im Mannschaftswettbewerb zum Einsatz. Hier wird die deutsche Auswahl durch Philipp Münzner vom TV Lipperode, den in Ungarn aktiven Sven Henneböle sowie durch Nationalmannschaftsneuling Thomas Kuroczkin vom FFC Hagen komplettiert.  Größte Widersacher im Kampf um Titel und Medaillen dürfte für die der DFFB-Auswahl Titelverteidiger Ungarn und Finnland sein. Bei den Damen vertreten mit Laura Wildner und Katharina Schütz vom FFC Hagen sowie Jasmin Schimossek vom TuS Hilden drei Nachwuchskräfte die deutschen Farben.

Derweil sorgte im Vorfeld der EM die Tatsache, dass gleich drei gestandene Nationalspieler nicht nominiert wurden, für Verwunderung und Kopfschütteln. Denn weder Michael Kowallik vom FFC Hagen, langjähriger Nationalspieler und frisch gebackener deutscher Mannschaftsmeister, noch Sarah Walter vom FFC Hagen als Erste der deutschen Rangliste, deutsche Einzelmeisterin und Siegerin der Hungarian Open wurden berücksichtigt. Auch die WM-Vierte Eva Graefenstein vom TV Lipperode blieb bei der Benennung des DFFB-Aufgebots überraschend außen vor. Die nicht unumstrittenen Entscheidungen sorgten im Vorfeld für heftige Diskussionen und Turbulenzen beim Deutschen Federfußballbund. So traten der langjährige Vizepräsident Ralf Holt aus Lippstadt von seinem Vorstandsamt und WM-Teilnehmer Tobias Tochtrop vom TV Lipperode aus der Nationalmannschaft zurück.

FFC Hagen zum 12. Mal deutscher Meister

20 Sep

Deutscher Federfuߟballmeister 2010: Der FFC Hagen mit (v.l.) Sven Walter, Michael Kowallik, Thomas Kuroczkin und David Zentarra. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Deutscher Meister 2010: (v.l.) Sven Walter, Michael Kowallik, Thomas Kuroczkin und David Zentarra. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Ein perfektes Wochenende erlebten die Federfußballer des FFC Hagen zum Saisonfinale in der Bundesliga. Die erste Mannschaft um Sven Walter, Thomas Kuroczkin, David Zentarra und Michael Kowallik gewann zum siebten Mal in Folge und zum insgesamt 12. Mal die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, während die zweite Mannschaft um Marius Stupp, Karsten-Thilo Raab und Sarah Walter souverän den Klassenerhalt feierte. In der 2. Bundesliga feierte der FFC Hagen 3 sein Meisterstück. Nach nur einer Spielzeit gelang Alexander Prochaska, Christopher Zentarra, Katharina Schütz und Laura Wildner der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga. Derweil gelang dem ersatzgeschwächten FFC Hagen 4 um Norman Krause und Ludwig Zentarra, die abwechselnd durch Florian Krick und Dimitrios Toggas verstärkt wurden, der Verbleib in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Die Sektkorken knallen lassen durfte zudem der FFC Hagen 5. Ungeschlagen sicherten sich Florian Krick, Emanuele la Versa, Dimitrios Toggas und Bernd Stammnitz die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga.

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